Herbst auf dem Teller – frisch, bunt und nussig. Gerösteter Kürbis, knackige Kichererbsen und ein seidiges Tahini-Dressing bringen Tiefe und Sättigung in diesen Salat. Er schmeckt lauwarm oder kalt und passt als leichte Hauptmahlzeit ebenso gut wie als Beilage.
Salat mit Kürbis, Kichererbsen & Tahini-Dressing
Zutaten:
Ofenkürbis & Kichererbsen
- 500 Gramm Hokkaido- oder Butternut-Kürbis
- 1 Dose Kichererbsen ca. 400 g, abgespült
- 3 EL Olivenöl
- 1 TL Paprikapulver edelsüß
- ½ TL Kreuzkümmel gemahlen
- Salz und Pfeffer
Salat
- 150 Gramm gemischte Blattsalate z. B. Rucola, Babyspinat, Feldsalat
- Kerne von ½ Granatapfel
- 75 Gramm geröstete Kürbiskerne
Tahini-Dressing
- 3 EL Tahini Sesampaste
- 3 EL Zitronensaft
- 2 EL Olivenöl
- 1 EL Ahornsirup oder Honig
- 2–3 EL Wasser zum Verdünnen
- Salz und Pfeffer
Zubereitung:
🔪 Vorbereiten
- Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Kürbis waschen, entkernen und würfeln (Butternut schälen). Kichererbsen abspülen. Blattsalate waschen und trockenschleudern.
🔥 Rösten
- Kürbiswürfel und Kichererbsen auf ein Blech geben, mit Öl, Paprika, Kreuzkümmel, Salz & Pfeffer mischen. 25–30 Minuten rösten, bis der Kürbis weich und leicht karamellisiert ist.
🥣 Dressing anrühren
- Tahini mit Zitronensaft, Olivenöl und Ahornsirup verrühren. Wasser schluckweise einrühren, bis cremig-fließend. Mit Salz & Pfeffer abschmecken.
🥗 Salat mischen
- Blattsalate in eine große Schüssel geben. Gerösteten Kürbis und Kichererbsen zugeben, vorsichtig mischen.
🍋 Anrichten
- Dressing überträufeln, mit Granatapfelkernen und Kürbiskernen bestreuen. Sofort servieren.
Nährwerte - (für 1 Person - Irrtum vorbehalten)
Tipps & FAQ:
💡 Küchentipp & Zubereitungstrick
- Tahini wird zu dick? Erst mit Zitronensaft glattrühren, dann Wasser in kleinen Schlucken zugeben – so bleibt’s seidig und trennt nicht.
- Kichererbsen extra knusprig: Nach dem Abspülen gut trocknen (Küchentuch). Wer mag, 1 TL Speisestärke untermischen und mitrösten.
✨ Warum dieses Rezept besonders ist
Süßlich gerösteter Kürbis, nussige Kichererbsen und ein samtiges Sesam-Dressing liefern Tiefe, Textur und Sättigung – ein Salat, der als Beilage glänzt und solo satt macht.❓ FAQ:
❓Muss ich den Kürbis schälen?
Hokkaido: Schale essbar. Butternut: Besser schälen, die Schale bleibt sonst fester.❓ Lässt sich der Salat vorbereiten?
Ja. Kürbis/Kichererbsen vorab rösten und kalt stellen. Dressing separat aufbewahren und erst kurz vor dem Servieren mischen.❓ Vegan umsetzen?
Statt Honig Ahornsirup oder Agavendicksaft verwenden. Optionaler Käse-Topping einfach weglassen.❓Warm oder kalt servieren?
Beides geht – lauwarm (frisch geröstet) ist besonders aromatisch.Beilagen-Tipps zum Kürbis-Kichererbsen-Salat
Fladenbrot oder Baguette
Zum Dippen des Dressings – schnell im Ofen aufgeknuspert.
Gegrillter Halloumi oder Feta
Wer’s vegetarisch-proteinreich mag, toppt den Salat warm mit Halloumi oder zerbröseltem Feta.
Zitronen-Joghurt-Dip
Als frischer Begleiter, besonders wenn der Salat solo als Hauptgericht serviert wird.
Weitere Kürbis & Kichererbsen Ideen
Der Salat mit Kürbis und Kichererbsen kombiniert Röstaromen mit Frische und eignet sich hervorragend als sättigende Beilage oder leichtes Hauptgericht.
Wer die Kombination aus Kürbis und Kichererbsen lieber warm und würzig genießt, findet im Kürbis-Curry mit Kichererbsen eine besonders aromatische Variante.
Sehr gut passt auch die Detox-Buddha-Bowl mit Kurkuma-Kichererbsen, die das Thema in eine moderne, ausgewogene Bowl überträgt.
International interpretiert zeigt das Chana Alu Masala – Kichererbsen-Kartoffel-Curry, wie vielseitig Kichererbsen eingesetzt werden können.
Als klassische Salatkontraste ergänzen der Caesar Salat und der Feldsalat mit Honig-Senf-Dressing das Thema um frische, leichtere Varianten.
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